Der Neue Look meiner Seiten

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Es ist soweit. Bereits vor einiger Zeit habe ich angekündigt, dass ich meine Webseite grundlegend überarbeiten möchte. Die Gründe hierfür sind vielfältig. „Öfter mal was Neues“ ist vordergründig natürlich ein Grund der Aktualisierung. Dahinter stehen tatsächlich aber mehrere gewichtige Gründe, die mich zur Umstellung meiner Wegseite bewogen haben:

  • Suchmaschinenoptimierung„, oder „search engine optimization (SEO)“, bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Inhalte von Webseiten im Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen auf höheren Plätzen erscheinen. Dabei lege ich auch Wert darauf, dass meine Motive bei entsprechender Stichwortsuche gefunden werden.
  • Beim „Responsive Webdesign“ handelt es sich um die Fähigkeit einer Webseite, auf die Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts, vor allem Smartphones und Tablets, reagieren zu können. Die Inhalte der Seite werden immer in geeigneten Proportionen dargestellt. Eine optimale Darstellung auf mobilen Endgeräten ist also unverzichtbar, zumal heutzutage der überwiegende Teil der Besucher im Netz vom Smartphone oder Tablet zugreift.
  • Optimierung und Vereinfachung der Seitenpflege (Aktualisierung) und damit verbundene Zeitersparnis. Bislang war eine Aktualisierung meiner Galerien mit enormem Aufwand verbunden, da jeweils diverse Links und Formatierungen geändert werden mussten. Mit dem neuen Verfahren spare ich erhebliche Zeit bei der Pflege meiner Inhalte ein. So bleibt dann mehr Zeit für Kreativität.

Für die Besucher meiner Seiten ändert sich aber nicht viel. Die Grundstruktur der Inhalte ist gleich geblieben. Zentraler Blickfang der Seite ist der Blog mit seinen aktuellen Inhalten. Hier präsentiere ich alle Neuigkeiten rund um meine Webseite www.naturfoto-galerie.de. Dies können die im meist monatlichen Abstand erscheinenden neuen Galerien oder aber aktuelle Themen rund um meine Fotografie sein. Daneben sind die bekannten Inhalte meiner bisherigen Seite mit Hilfe des Menüs zu erreichen. Das Kernstück ist hier aber die Motivgalerie. Hier hat sich im Gegensatz zu früher einiges getan. Nun sind alle Galerien eines Jahres chronologisch auf einer Seite zu finden. Der Besucher hat schnell einen Überblick über die Vielzahl der Motive. Bislang sind die Jahre 2017 – 2015 eingestellt. Wie es die Zeit erlaubt, werde ich nun rückwirkend die übrigen Jahre einpflegen.

So, genug geredet. Ich hoffe, das neue Outfit der Seite überzeugt!

Galerie 159 – Frostiger Westerwald

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Solch einen schönen Winter hatten wir im Westerwald schon lange nicht mehr. Frost und Schnee, soweit das Auge reicht. Dennoch gestaltete sich die Fotografie der schönen Pracht nicht ganz einfach.

Nur mit Sonnenlicht kam die Schönheit voll zur Geltung. Auch die Konsistenz von Eis und Schnee war nicht ganz perfekt. In diesem Winter war offensichtlich recht viel Luft im Eis eingeschlossen, weshalb es matt und weiß erschien. Dies minderte den optischen Kontrast zum Schnee, so dass ich am Bach länger suchen musste, um geeignete Motive zu finden. Nachfolgend eine Auswahl meiner Ausbeute. Ich hoffe, sie gefällt. Viel Spaß!

Galerie 158 – Der Luchs

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Leise aber stetig sucht der Luchs sich neue Lebensräume. Auf leisen Sohlen durchstreift er bereits einige wenige stille Regionen unserer Mittelgebirge. Seine Lebensweise ist heimlich und kaum jemand nimmt seine Anwesenheit wahr.

Wird ein Luchs gesichtet sind nur wenige Menschen erfreut. Sein größter Feind ist nach wie vor der Mensch. Unkenntnis und Futterneid sind die häufigsten Gründe für die Ablehnung. Schade, denn die Rückkehr großer Beutegreifer sollte eigentlich eine Bereicherung für unsere heimische Fauna sein.

Obwohl das Streifgebiet der Tiere recht groß ist, lässt es sich nicht vermeiden, dass Konflikte mit der Jägerschaft oder Tierzüchtern/-Haltern entstehen, denn der Luchs erbeutet natürlich Schalenwild und manchmal auch Nutztiere. So ist es sicher noch ein langer Weg, bis Beutegreifer wie Luchs und Wolf in unseren intensiv genutzten Landstrichen wieder heimisch werden können. Bis dahin bleibt nur die Beobachtung in Tierparks. Das habe ich bei den letzten Schneefällen dann auch spontan gemacht. Ein schöner und erfolgreicher Fotomorgen im Tierpark Weilburg war das Ergebnis.

Wie immer sind die Motive auch in der Rubrik Galerien und hier speziell in der Galerie 158 zu finden. Also, einfach mal reinschauen. Es lohnt sich!

Baumveteranen und Sternenbahnen im Westerwald

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Alt und ehrwürdig. So sind die alten Baumveteranen im Hohen Westerwald. Sie sind Zeugnisse alter Landnutzungsformen und gleichzeitig Ikonen des Naturschutzes. Viele gibt es wahrlich nicht mehr. Ihre Standorte erschließen sich auch nicht auf den ersten Blick. Man muss nach ihnen forschen, sie suchen.  Egal, ob man die knorrigen Baumgestalten bei Tageslicht oder bei Nach fotografiert. Die Mühe lohnt sich aber in jedem Fall! Alle übrigen Motive der Baumveteranen finden Sie in der neuen Galerie 157. Also im Menü einfach mal in der Rubrik „Galerien“ reinschauen. Es lohnt sich bestimmt!

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Sternenbahnen am Nachthimmel

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Asio otus – die Waldohreule

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Aussehen

Wer einmal in die leuchtend organgefarbenen Augen einer Waldohreule geschaut hat, wird diesen Blick so schnell nicht vergessen. Auch wenn die sympathische Eule zumeist kaum jemand zu Gesicht bekommt, gilt sie als die häufigste Eule Europas. Mit einer Körperlänge von bis zu 35 cm und einer Flügelspannweite von fast einem Meter entspricht die Größe der Waldohreule der des Waldkauzes. Auffallend sind besonders die Federohren, die kennzeichnend für diese Art sind. Für das Gehör der Eule haben die Federohren jedoch keine Funktion. Stattdessen ist die Gesichtsbefiederung als Schalltrichter von besonderer Bedeutung bei der Jagd. Ihre Beutetiere finden die Nachtgreife zumeist in reich strukturierten offenen Kulturlandschaften. Neben Mäusen und Singvögeln fallen auch Insekten in ihr Beutespektrum. Asio otus – die Waldohreule weiterlesen

Unter den Hut geschaut …

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Herbstzeit – Pilzzeit
Eigentlich hatte ich für dieses Jahr die Pilze nicht wirklich auf der Liste. Der Sommer war zu trocken, so dass eigentlich nicht damit zu rechnen war, dass die kleinen Lamellenträger in diesem Jahr zu guter Form auflaufen würden. Dennoch zeigten sich im November die ersten Pilzgestalten. Anders als in den Vorjahren, waren im Herbst 2016 die Fliegenpilze reich vertreten. Ein Grund mehr, sich diesen „Burschen“ einmal ausgiebig zu widmen. Unter den Hut geschaut … weiterlesen

Kalender „Natur 2017“ jetzt beim Naturverlag erhältlich

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Nicht ohne Stolz präsentiere ich heute meinen mittlerweile dritten eigenständigen Kalender. Nachdem meine letzten Projekte „Natur 2015“  und „Natur 2016“ erfolgreich waren, hatte ich in diesem Jahr wiederum die Gelegenheit ein komplettes Kalendarium mit meinen Bildern gestalten zu können. Kalender „Natur 2017“ jetzt beim Naturverlag erhältlich weiterlesen

Vögel des Glücks – Kraniche fotografieren

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Der Wunsch
Der Kranich (Grus grus) ist schon ein imposanter Vogel. Wer schaut nicht sehnsüchtig im Herbst und Frühjahr gen Himmel, wenn die majetätischen Vögel über unsere Landschaften hinweg ziehen. Man müsste diese Tiere mal von Nahem erleben, sie hören oder gar fotografieren. Das war schon seit längerer Zeit mein Wunsch. Vögel des Glücks – Kraniche fotografieren weiterlesen

Tolle Knolle – die Herbstzeitlose

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Die Motive
Die neue Galerie 151 beschäftigt sich diesmal mit der Herbstzeitlosen, einer zarten Schönheit der herbstlichen Mähwiesen. Also, einfach mal reinklicken und viel Spaß beim Lesen und Anschauen der Motive!

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Die Biologie
Die zarte und wunderschöne Pflanze erreicht Wuchshöhen bis zu 30 cm. Sie gehört zu den Geophyten, was bedeutet, dass die Pflanzenteile, die die ungünstigen Jahreszeiten überdauern, unterirdisch liegen. Während des Winters wird die vorjährige Wurzelknolle abgebaut und darüber eine neue angelegt, aus der dann der neue Spross heranwächst. Die schmalen, länglich-lanzettlichen, fett-glänzenden Laubblätter erscheinen zusammen mit dem Fruchtstand im Frühsommer und können bis zu 40 cm lang werden. Im Herbst werden ein bis drei Blüten pro Exemplar gebildet. Die sechs Blütenblätter sind meist blassrosa bis violett, selten weiß gefärbt und sind grundständig zu einer langen weißlichen Röhre verwachsen. Ebenso sind sechs satt-gelbe Staubblätter vorhanden. Die Blütezeit reicht von September bis Oktober, weshalb die Herbstzeitlose als echter Herbstbote gilt. Tolle Knolle – die Herbstzeitlose weiterlesen

Vogesen – Gämsen

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Die Galerien
Es ist mal wieder soweit. Endlich sind meine neuen Galerien 148, 149 und 150 online. Die Motive beschäftigen sich diesmal ausschließlich mit den herbstlichen Vogesen. Während in den Galerien 148 und 149 die Vogesen-Gämsen meine Hauptakteure sind, finden sich in der Galerie 150 Landschaften, Wasserfälle und Details der Vogesen. Insgesamt, wie ich finde, eine gute Mischung. Viel Spaß beim Lesen und Betrachten der Bilder in den Galerien. Wie immer, ist die Bildqualität und die Motivvielfal in den Galerien höher, als hier im Blog ;-). Also unbedingt mal reinschauen, es lohnt sich!

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Der Berg
Der Hohneck ist mit 1363 m Höhe der dritthöchste Berg in den Vogesen. Er befindet sich auf der Grenze zwischen dem Elsass im Osten und Lothringen. Die Region zählt zum Naturpark Ballons des Vosges. Seine Felshänge übersteigen die für ein Mittelgebirge üblichen Dimensionen. Vogesen – Gämsen weiterlesen

Der Große Sand

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Die neuesten Motive der Galerien 146 und 147 sind nun online. Während der Sommerferien ist leider nicht viel passiert. Dennoch war ich nicht untätig und habe an weiteren Motiven gearbeitet. Während die Galerie 146 zum größten Teil Ansichten verschiedener Bäume und Waldbestände zeigt, sind die Hauptdarsteller der Galerie 147 kleine zarte Geschöpfe. Der Silbergrüne Bläuling war hier mein Motiv. Also, schauen Sie doch einfach mal über die oben stehenden Links in die beiden Galerie herein. Es lohnt sich, wie ich finde.

Der Große Sand
 am letzten Samstag war ich im Naturschutzgebiet „Mainzer Sand“ unterwegs. Ich war kurz vor 4:00 Uhr morgens aufgebrochen, um rechtzeitig zum Monduntergang um 5:00 Uhr vor Ort zu sein. Ich hatte die Hoffnung, dass der Vollmond vielleicht vor der Silhouette einer urig gewachsenen Kiefer untergehen würde. Leider hat das Wetter mir einen Strich durch die Vollmond-Rechnung gemacht. Statt des erhofften wolkenlosen Himmels waren anfangs nur Quellwolken am westlichen Horizont zu sehen. Vom Vollmond also keine Spur. Dennoch sollte der Fototag gelingen. Im Vorfeld der Exkursion holte ich mir ein paar letzte Ratschläge über die besten Standorte für die im NSG häufig vorkommenden Bläulinge bei meinem Fotofreund Sebastian Vogel ein. Der kennt den Sand schon aus zahlreichen Ausflügen und war somit der ichtige Ansprechpartner.
Seine wunderschönen Aufnahmen der Bläulinge und anderer zarter Geschöpfe können Sie auf seiner Webseite
www.vogel-naturfoto.de bestaunen. Der Große Sand weiterlesen

Den Heimvorteil nutzen …

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Die neuesten Motive der Galerie 145 sind online. Die Galerie beschäftigt sich ausschließlich mit der Libellenfotografie.

Zeit ist neben Geld immer der einschränkende Faktor in der Naturfotografie. Motive gibt es in der weiten Welt genug. Wo soll man sie aber finden, wenn man nicht mal eben auf Reisen gehen kann, um tolle Locations zu nutzen. Eine Lösung für das Problem liegt in der Fotografie „Vor der eigenen Haustür“. Hier hat man die Gelegenheit, das Motiv zur rechten Zeit und beim besten Licht mehrmals aufzusuchen. So entstehen meist Bilder mit ungewöhnlichen Ansichten oder gar besonderen Lichtstimmungen. Den Heimvorteil nutzen … weiterlesen

Bewegung sichtbar machen

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Neben verschiedenen Detailansichten des Sommers habe ich mich in der neuen Galerie 144 besonders mit der Visualisierung von Bewegung beschäftigt. Vor einigen Jahren habe ich schon einmal den Flug der Löwenzahnsamen fotografiert. Das Thema war aber aus meiner Sicht nie ausreichend bearbeitet, weshalb ich mich in diesem Sommer nochmals damit beschäftigt habe. Die nachfolgenden Ergebnisse könnt ihr mit Hilfe des Buttons „Galerien“ in der, wie ich finde, hübscheren Galerieansicht ansehen.

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Zur Aufnahemtechnik
Bei der gedanklichen Vorbereitung des Motivs waren für mich verschiedene Aspekte wichtig. Das Motiv sollte den sommerlichen Charakter des Samenfluges widergeben. Hierbei war die Farbwahl mit gelben und grünen Tönen besonders hilfreich. Bewegung sichtbar machen weiterlesen

Mystische Höhlen …


Zur Geschichte
In den Felsenhöhlen Hohllay und Breechkaul, in unmittelbarer Nähe zur luxemburgischen Ortschaft Berdorf, wurden vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert Mühlsteine für die Mühlen der Region gebrochen. Die Spuren sind noch heute als markante Muster im Gestein erkennbar. Mystische Höhlen … weiterlesen

In stillen Eifeltälern …


Wilde Narzissen
Die neuen Galerien 141 und 142 (Button „Galerien“) zeigen die Narzissen-Blüte im Nationalpark Eifel. In diesem Frühjahr stand wieder einmal die Blüte der wilden Narzissen in den Wiesentälern des Nationalparks Eifel auf meinem Fotoplan. Aus der Distanz ist es nicht ganz einfach den richtigen Zeitpunkt für den Höhepunkt der Blüte abzuschätzen.

Frank-Körver-Naturfotografie-Naturwald-16047849 In stillen Eifeltälern … weiterlesen

Versprochen ist versprochen …


Hier der erste Schwung neuer Bilder. Neu ist allerdings ein bisschen übertrieben. Genauer gesagt stammen die Bilder noch aus dem Spätwinter/Vorfrühling. Die neue Galerie 140 (Button Galerien) kommt recht bunt gemischt daher. So finden sich neben den ersten Frühblühern auch Aufnahmen an der Winterfütterung, von winterkahlen Weiden am Lahnufer oder Landschaftsaufnahmen aus dem hohen Westerwald. Also einfach mal in der Rubrik Galerien reinschauen. Es lohnt sich!