Galerie 168 – Die Schlingnatter

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Zur Abwechslung gibt es in diesem Blogbeitrag mal keine Pflänzchen. Stattdessen ist die wunderschöne Schlingnatter (Coronella austriaca) mein Thema.

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Galerie 167 – Das Rote Waldvöglein

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Das Rote Waldvöglein (Cephalanthera Rubra) ist eine zauberhafte und zarte Pflanze. Ihre intensive Farbe und der symmetrische Sprossaufbau machen es zu einem beliebten Fotomotiv. Es scheut volle Besonnung ebenso wie tiefen Schatten, weshalb es Laub- und Mischwälder sowie Kiefernbestände in warmen Lagen als Wuchsort bevorzugt. Galerie 167 – Das Rote Waldvöglein weiterlesen

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Galerie 166 – Ragwurz & Co

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Orchideen sind echte Spezialisten. Jede Art hat ihre spezifischen Besonderheiten. Die Ragwurz z.B. baut bei ihrer Befruchtung auf die Lockwirkung ihrer Blüten. Galerie 166 – Ragwurz & Co weiterlesen

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Neu: Galerie 165 – Bärlauch im NSG Kühkopf-Knoblochsaue

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Das Europa-Reservat Kühkopf-Knoblochsaue im Kreis Groß-Gerau ist das größte Naturschutzgebiet in Hessen. Es ist Teil des Hessischen Rieds zwischen Rhein und Bergstraße.

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Galerie 164 – Die Wildtulpe in Rheinhessen

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Die Wilde Tulpe (Tulipa sylvestris), auch Weinberg-Tulpe genannt, wurde zur Blume des Jahres 1983 gewählt. Der Ursprung der schönen und zarten Pflanze liegt in Südeuropa, Nordafrika und der Türkei.
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Galerie 163 – Das gewöhnliche Leberblümchen

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Gewöhnlich ist es auf keinen Fall, das zierliche Leberblümchen. Denn mit seinem zarten Aussehen und dem besonders frühen Blühzeitpunkt im Jahr setzt es in warmen, kalkreichen Eichen- und Buchenwäldern wunderschöne Frühlingsakzente.

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Galerie 162 – Der Zweiblättrige Blaustern

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Blümchen, Blümchen, Blümchen …
So lässt sich das Motto meines diesjährigen Fotoplans umschreiben. Ich habe mir für dieses Jahr das Ziel gesetzt, meine Motivpalette in Richtung schöner und teils nicht ganz so häufiger Arten zu ergänzen. Galerie 162 – Der Zweiblättrige Blaustern weiterlesen

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Galerie 161 – Luisenpark Mannheim

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Am vergangenen Wochenende war der traditionelle Saisonstart der GDT-Regionalgruppe VI (Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland) im Luisenpark Mannheim. Zahlreich waren die Mitglieder und Gäste am Kutzerweiher erschienen, um die dort nistenden Graureiher, Kormorane und Kanadagänse zu fotografieren.

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Der Neue Look meiner Seiten

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Es ist soweit. Bereits vor einiger Zeit habe ich angekündigt, dass ich meine Webseite grundlegend überarbeiten möchte. Die Gründe hierfür sind vielfältig. „Öfter mal was Neues“ ist vordergründig natürlich ein Grund der Aktualisierung. Dahinter stehen tatsächlich aber mehrere gewichtige Gründe, die mich zur Umstellung meiner Wegseite bewogen haben:

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Galerie 159 – Frostiger Westerwald

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Solch einen schönen Winter hatten wir im Westerwald schon lange nicht mehr. Frost und Schnee, soweit das Auge reicht. Dennoch gestaltete sich die Fotografie der schönen Pracht nicht ganz einfach.

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Galerie 158 – Der Luchs

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Leise aber stetig sucht der Luchs sich neue Lebensräume. Auf leisen Sohlen durchstreift er bereits einige wenige stille Regionen unserer Mittelgebirge. Seine Lebensweise ist heimlich und kaum jemand nimmt seine Anwesenheit wahr.

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Baumveteranen und Sternenbahnen im Westerwald

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Alt und ehrwürdig. So sind die alten Baumveteranen im Hohen Westerwald. Sie sind Zeugnisse alter Landnutzungsformen und gleichzeitig Ikonen des Naturschutzes. Viele gibt es wahrlich nicht mehr.

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Asio otus – die Waldohreule

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Aussehen

Wer einmal in die leuchtend organgefarbenen Augen einer Waldohreule geschaut hat, wird diesen Blick so schnell nicht vergessen. Auch wenn die sympathische Eule zumeist kaum jemand zu Gesicht bekommt, gilt sie als die häufigste Eule Europas. Mit einer Körperlänge von bis zu 35 cm und einer Flügelspannweite von fast einem Meter entspricht die Größe der Waldohreule der des Waldkauzes. Auffallend sind besonders die Federohren, die kennzeichnend für diese Art sind. Für das Gehör der Eule haben die Federohren jedoch keine Funktion. Stattdessen ist die Gesichtsbefiederung als Schalltrichter von besonderer Bedeutung bei der Jagd. Ihre Beutetiere finden die Nachtgreife zumeist in reich strukturierten offenen Kulturlandschaften. Neben Mäusen und Singvögeln fallen auch Insekten in ihr Beutespektrum. Asio otus – die Waldohreule weiterlesen

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Unter den Hut geschaut …

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Herbstzeit – Pilzzeit
Eigentlich hatte ich für dieses Jahr die Pilze nicht wirklich auf der Liste. Der Sommer war zu trocken, so dass eigentlich nicht damit zu rechnen war, dass die kleinen Lamellenträger in diesem Jahr zu guter Form auflaufen würden. Dennoch zeigten sich im November die ersten Pilzgestalten. Anders als in den Vorjahren, waren im Herbst 2016 die Fliegenpilze reich vertreten. Ein Grund mehr, sich diesen „Burschen“ einmal ausgiebig zu widmen. Unter den Hut geschaut … weiterlesen

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Kalender „Natur 2017“ jetzt beim Naturverlag erhältlich

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Nicht ohne Stolz präsentiere ich heute meinen mittlerweile dritten eigenständigen Kalender. Nachdem meine letzten Projekte „Natur 2015“  und „Natur 2016“ erfolgreich waren, hatte ich in diesem Jahr wiederum die Gelegenheit ein komplettes Kalendarium mit meinen Bildern gestalten zu können. Kalender „Natur 2017“ jetzt beim Naturverlag erhältlich weiterlesen

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Vögel des Glücks – Kraniche fotografieren

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Der Wunsch
Der Kranich (Grus grus) ist schon ein imposanter Vogel. Wer schaut nicht sehnsüchtig im Herbst und Frühjahr gen Himmel, wenn die majetätischen Vögel über unsere Landschaften hinweg ziehen. Man müsste diese Tiere mal von Nahem erleben, sie hören oder gar fotografieren. Das war schon seit längerer Zeit mein Wunsch. Vögel des Glücks – Kraniche fotografieren weiterlesen

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Vogesen – Gämsen

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Die Galerien
Es ist mal wieder soweit. Endlich sind meine neuen Galerien 148, 149 und 150 online. Die Motive beschäftigen sich diesmal ausschließlich mit den herbstlichen Vogesen. Während in den Galerien 148 und 149 die Vogesen-Gämsen meine Hauptakteure sind, finden sich in der Galerie 150 Landschaften, Wasserfälle und Details der Vogesen. Insgesamt, wie ich finde, eine gute Mischung. Viel Spaß beim Lesen und Betrachten der Bilder in den Galerien. Wie immer, ist die Bildqualität und die Motivvielfal in den Galerien höher, als hier im Blog ;-). Also unbedingt mal reinschauen, es lohnt sich!

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Der Berg
Der Hohneck ist mit 1363 m Höhe der dritthöchste Berg in den Vogesen. Er befindet sich auf der Grenze zwischen dem Elsass im Osten und Lothringen. Die Region zählt zum Naturpark Ballons des Vosges. Seine Felshänge übersteigen die für ein Mittelgebirge üblichen Dimensionen. Vogesen – Gämsen weiterlesen

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Der Große Sand

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Die neuesten Motive der Galerien 146 und 147 sind nun online. Während der Sommerferien ist leider nicht viel passiert. Dennoch war ich nicht untätig und habe an weiteren Motiven gearbeitet. Während die Galerie 146 zum größten Teil Ansichten verschiedener Bäume und Waldbestände zeigt, sind die Hauptdarsteller der Galerie 147 kleine zarte Geschöpfe. Der Silbergrüne Bläuling war hier mein Motiv. Also, schauen Sie doch einfach mal über die oben stehenden Links in die beiden Galerie herein. Es lohnt sich, wie ich finde.

Der Große Sand
 am letzten Samstag war ich im Naturschutzgebiet „Mainzer Sand“ unterwegs. Ich war kurz vor 4:00 Uhr morgens aufgebrochen, um rechtzeitig zum Monduntergang um 5:00 Uhr vor Ort zu sein. Ich hatte die Hoffnung, dass der Vollmond vielleicht vor der Silhouette einer urig gewachsenen Kiefer untergehen würde. Leider hat das Wetter mir einen Strich durch die Vollmond-Rechnung gemacht. Statt des erhofften wolkenlosen Himmels waren anfangs nur Quellwolken am westlichen Horizont zu sehen. Vom Vollmond also keine Spur. Dennoch sollte der Fototag gelingen. Im Vorfeld der Exkursion holte ich mir ein paar letzte Ratschläge über die besten Standorte für die im NSG häufig vorkommenden Bläulinge bei meinem Fotofreund Sebastian Vogel ein. Der kennt den Sand schon aus zahlreichen Ausflügen und war somit der ichtige Ansprechpartner.
Seine wunderschönen Aufnahmen der Bläulinge und anderer zarter Geschöpfe können Sie auf seiner Webseite
www.vogel-naturfoto.de bestaunen. Der Große Sand weiterlesen

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Den Heimvorteil nutzen …

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Die neuesten Motive der Galerie 145 sind online. Die Galerie beschäftigt sich ausschließlich mit der Libellenfotografie.

Zeit ist neben Geld immer der einschränkende Faktor in der Naturfotografie. Motive gibt es in der weiten Welt genug. Wo soll man sie aber finden, wenn man nicht mal eben auf Reisen gehen kann, um tolle Locations zu nutzen. Eine Lösung für das Problem liegt in der Fotografie „Vor der eigenen Haustür“. Hier hat man die Gelegenheit, das Motiv zur rechten Zeit und beim besten Licht mehrmals aufzusuchen. So entstehen meist Bilder mit ungewöhnlichen Ansichten oder gar besonderen Lichtstimmungen. Den Heimvorteil nutzen … weiterlesen

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Bewegung sichtbar machen

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Neben verschiedenen Detailansichten des Sommers habe ich mich in der neuen Galerie 144 besonders mit der Visualisierung von Bewegung beschäftigt. Vor einigen Jahren habe ich schon einmal den Flug der Löwenzahnsamen fotografiert. Das Thema war aber aus meiner Sicht nie ausreichend bearbeitet, weshalb ich mich in diesem Sommer nochmals damit beschäftigt habe. Die nachfolgenden Ergebnisse könnt ihr mit Hilfe des Buttons „Galerien“ in der, wie ich finde, hübscheren Galerieansicht ansehen.

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Zur Aufnahemtechnik
Bei der gedanklichen Vorbereitung des Motivs waren für mich verschiedene Aspekte wichtig. Das Motiv sollte den sommerlichen Charakter des Samenfluges widergeben. Hierbei war die Farbwahl mit gelben und grünen Tönen besonders hilfreich. Bewegung sichtbar machen weiterlesen

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Die neue Galerie 143 ist online

Seit kurzem ist die neue Galerie 143 online. Die Motivsammlung beschäftigt sich fast ausschließlich mit Landschaftsmotiven im Frühjahr.
Die neue Galerie 143 ist online weiterlesen

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Mystische Höhlen …


Zur Geschichte
In den Felsenhöhlen Hohllay und Breechkaul, in unmittelbarer Nähe zur luxemburgischen Ortschaft Berdorf, wurden vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert Mühlsteine für die Mühlen der Region gebrochen. Die Spuren sind noch heute als markante Muster im Gestein erkennbar. Mystische Höhlen … weiterlesen

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In stillen Eifeltälern …


Wilde Narzissen
Die neuen Galerien 141 und 142 (Button „Galerien“) zeigen die Narzissen-Blüte im Nationalpark Eifel. In diesem Frühjahr stand wieder einmal die Blüte der wilden Narzissen in den Wiesentälern des Nationalparks Eifel auf meinem Fotoplan. Aus der Distanz ist es nicht ganz einfach den richtigen Zeitpunkt für den Höhepunkt der Blüte abzuschätzen.

Frank-Körver-Naturfotografie-Naturwald-16047849 In stillen Eifeltälern … weiterlesen

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